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DHB.de vom 21. November 2011

Veröffentlicht von HC Bremen am 21.11.2011
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Fast 900 Zuschauer in Erlangen – Jetzt hat es auch Burgdorf erwischt

 

Da erblasst so mancher Drittligist vor Neid. Die A-Jugend Bundesliga avanciert zu einer hochinteressanten Liga. Anders sind die doch recht stattlichen Zuschauerzahlen nicht zu erklären. Die meisten Zuschauer gab es in der Staffel Süd. Bis auf den Ausrutscher mit 100 Zuschauern bei der JSG Echaz/Erms und den mäßigen 250 Zuschauern bei TSG Haunstetten, waren 350 Zuschauer bei der SG Pforzheim und der HG Oftersheim. Beim Spitzenreiter Wolfschlugen waren es gar 520 und den Vogel schoss der HC Erlangen mit 853 Zuschauern ab.
Die Westgruppe hat mit 550 Zuschauern bei der HSG Völklingen ein Spiel ganz vorn in der Zuschauergunst dabei, hält aber auch mit Bayer Uerdingen mit nur 50 Zuschauern den Minusrekord. Der Rest bewegt sich zwischen 150 und 250 Besuchern pro Spiel.
Die meisten Handballfans zog in der Nordgruppe der TV Bissendorf-Holte mit 450. Mit 300 hielt der ASV Senden noch recht gut mit. Der Rest bewegt sich zwischen 120 bis 150 Zuschauern. Den Ausreißer nach unten in dieser Gruppe macht die HSG Handball Lemgo mit nur 80 Interessenten.
In der Gruppe Ost hatte die SG Flensburg-Handewitt mit 300 Besuchern den höchsten Zuspruch. Bei allen anderen Spielen waren zwischen 150 und 180 Zuschauern zu Gast. Lediglich der SC Magdeburg fiel mit 100 im Spiel gegen den THW ein wenig ab.
Sportlich gab es an diesem Spieltag einige Überraschungen. So musste der TSV Burgdorf, bislang ohne Punktverlust Tabellenführer der Nordgruppe, die erste Niederlage mit 29:38 bei ASV Senden einstecken. JSG Hastedter TSV /HC Bremen mit dem 35:18 bei der SG Solingen, TUSEM Essen mit dem 28:26 über die HSG Menden-Lendringsen sowie HSG Handball Lemgo und der PSV Eintracht Recklinghausen sind durch ihre Siege wieder herangerückt.
Spannend bleibt es auch in der Gruppe Ost. Die SG Spandau/Füchse Berlin hatte keine Probleme, Platz eins durch ein 37:26 bei Eintracht Hildesheim zu verteidigen, kann sich deshalb in Ruhe ansehen, wie sich die Konkurrenz untereinander die Punkte abjagt. So setzte sich die SG Flensburg-Handewitt mit 36:32 über HA Leipzig/Delitzsch durch. Der THW Kiel stoppte den SC Magdeburg in dessen Halle mit einem 31:27. Wieder mit ins Rampenlicht hat sich der VfL Bad Schwartau durch seinen 36:23-Sieg beim HSV Insel Usedom gespielt.
Bäume riss der Tabellenführer der Westgruppe, VfL Gummersbach, nicht gerade beim 35:30 beim Vorletzten TV Mülheim aus, doch es reichte, um die Tabellenführung vor der TVG Junioren Akademie, die sich 37:31 gegen die HSG Rhein-Nahe-Bingen durchsetzte, zu behaupten. Der Tabellendritte, TV Hüttenberg, ist  trotz seines 27:24-Sieges bei der HSG Völklingen schon recht weit zurückgefallen.
Der TSV Wolfschlugen bleibt nach dem 33:27 über die JSG Balingen-Weilstetten zwar weiter Spitzenreiter in der Gruppe Süd, doch der Zweite, SG Pforzheim/Eutingen, ist Wolfschlugen nicht nur dicht auf den Fersen, er hat auch mit nur einem Minuszähler die bessere Ausgangsposition. Mitmischen möchte auch gerne der HC Erlangen. Mit dem 31:24 über die TSG Friesenheim überzeugte der HC, doch um aufzuschließen, muss er erst einmal seine Nachholspiele gewinnen.    
Bislang noch ohne Siegpunkt sind nur drei Mannschaften in allen vier Staffeln unterwegs. Im Norden hofft die HSG Varel-Friesland auf den ersten Sieg. Der MTV Braunschweig ziert das Tabellenende der Ostgruppe mit 9:14 Punkten. Mit 0:18 Zählern ist die HSG Konstanz Letzter der Gruppe Süd. Doch nicht nur diese Teams stehen gehörig unter Druck. Auch die Mannschaften wie ART/HSV Düsseldorf und TV Bissendorf-Holte mit 2:14 Punkten in der Gruppe Nord oder der VfL Potsdam mit ebenfalls 2:14 Punkten in der Gruppe Ost werden es ganz schwer haben. In der Gruppe West haben schon alle Teams gepunktet. Vielleicht sind deshalb die Aussichten für den TV Mülheim und den TuS Ferndorf mit ihren 3:13 Punkten etwas besser.
 
 
Von: WZ

Zuletzt geändert am: 24.11.2011 um 18:32

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