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Nachbericht Nordrhein von Frank Bachmann

Veröffentlicht von HC Bremen am 16.03.2015
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HC Bremen mit ungefährdetem 30:27 Sieg bei den Wölfen Nordrhein

 

Die besondere Herausforderung beim Sonntagsspiel bei den Wölfen Nordrhein waren die äußeren Bedingungen. Für die meisten Spieler war die Nacht bereits um sieben Uhr zu Ende, darauf folgte eine rd. 3,5-stündige Busfahrt. Mit Spielbeginn hatten sich zudem nur 37 Zuschauer in die rd. 1.500 Zuschauer fassende Halle an der Krefelder Straße "verirrt" und sorgten für eine sehr spärliche Kulisse. Das Team des HC Bremen tat sich entsprechend schwer, auf "Betriebstemperatur" zu kommen.

Der HC Bremen ging zwar direkt mit zwei Toren von Simon Seebeck mit 2:0 in Führung, konnte aber im Anschluss den Vorsprung nicht weiter ausbauen. Bis zum 6:6 gestalteten die Wölfe Nordrhein das Spiel ausgeglichen. Den Bremern fehlte in dieser Spielphase die Laufbereitschaft und die richtige Einstellung, um die Duisburger weiter unter Druck zu setzen und den Vorsprung auszubauen. Dies gelang zum Ende der ersten Halbzeit besser. Ein konsequentere Abwehrarbeit führte zu mehreren technischen Fehlern beim Gegner, die für schnelle Tore genutzt werden konnten. Drei Tore von Simon Seebeck (3/2) und ein Tor von Tobias Marx in der Schlussphase der ersten Halbzeit führten letztlich zu einer klaren Führung zum Halbzeitpfiff (17:11), die zu Beginn der zweiten Halbzeit sogar noch auf 19:11 und 20:12 ausgebaut werden konnte.

In der Folgezeit schaltete der HC Bremen auf Ergebnisverwaltung um, was dem Team bis zum Stand von 27:21 auch gelang. Was dann passierte, konnte sich auch Trainer Christian Maaßen nicht erklären. Sein Team ließ die Wölfe immer wieder durch riesige Lücken im Mittelblock zu freien Torabschlüssen kommen. Gepaart mit unnötigen Zeitstrafen und einer hohen Zahl an Fehlwürfen schmolz der Vorsprung kurz vor Schluss bis auf 28:27 zusammen. Ein letzter kleiner Kraftakt stellte dann aber wieder einen Vorsprung von drei Toren, zum Endstand von 30:27 her. Hier war es abermals Simon Seebeck, der bei zwei Strafwürfen zum 29:27 und 30:27 die Nerven behielt.

Letztlich wurde ein glanzloser aber nie gefährdeter Sieg eingefahren. Trainer Christian Maaßen mochte seinen Spielern zum Schluss auch keinen Vorwurf machen. Bei den gegebenen Bedingungen war es für Spieler und Trainer nicht leicht, die Spannung über 60 Minuten hoch zu halten. Positiv war, dass insbesondere die ins Team zurückgekehrten Langzeitverletzten wie Lukas Trumm, Luke Pehling und Lasse Till Spielpraxis sammeln konnten.

 

Frank Bachmann (Team HC Bremen)

Zuletzt geändert am: 16.03.2015 um 12:26

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