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WK vom 03. Mai 2013

Veröffentlicht von HC Bremen am 03.05.2013
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HC Bremen empfängt Füchse Berlin

 

Von Olaf Kowalzik

Bremen. Im Viertelfinal-Hinspiel um die deutsche Meisterschaft erwartet die Handball-A-Jugend des HC Bremen morgen den Titelverteidiger Füchse Berlin. Die Partie gegen den seit zwei Jahren ungeschlagenen Bundesliganachwuchs aus der Hauptstadt findet in der Halle am Bunnsackerweg statt, die deutlich mehr Zuschauer fasst als die gewohnte Heimstätte am Jakobsberg.

 

Der Blick zurück ist für die Bundesliga-A-Jugend des HC Bremen im Viertelfinale um die deutsche Meisterschaft der hoffnungsvolle Blick nach vorn: Vor zwei Jahren hatten die Bremer die Reinickendorfer Füchse in jeweils ähnlicher Konstellation im Finale des Schulhandball-Wettbewerbs "Jugend trainiert für Olympia" geschlagen. Der Berliner Trainer Bob Hanning biss damals vor Frust fast in die Bank.

 

Jetzt kommen die seither ungeschlagenen Berliner Füchse am Sonnabend um 19 Uhr zur großen Revanche in die Halle an den Bunnsackerweg. Diesmal geht es jedoch um mehr: Um den Einzug in das Halbfinale der deutschen A-Jugend-Meisterschaft.

 

Es ist die A-Jugend-Übermannschaft der vergangenen beiden Jahre, mit der sich der HC Bremen misst. Seit zwei Serien ungeschlagen, dazu amtierender deutscher Meister. Und obendrauf auch noch mit dem Jugendnationalspieler Paul Drux sowie Fabian Wiede und Jaron Siewert besetzt, die im Männerhandball schon bis zur Champions-League mitgespielt haben.

 

Acht Abgänge nach der Saison

 

"Wir sind krasser Außenseiter", gibt der HC-Vorsitzende Ralf Fricke zu. "Aber wir werden unsere Chance nutzen, welche sich uns auch immer bietet." Dem Umstand, dass seine Mannschaft mit dem Umzug vom gewohnten Jakobsberg an den Bunnsackerweg den Heimvorteil verschenkt, misst er keine Bedeutung bei. "Der Heimvorteil hatte uns auch im Spitzenspiel gegen Lemgo nicht geholfen." Ralf Fricke denkt eher mit Bauchschmerzen daran zurück, dass er damals aufgrund des hohen Zuschauerandrangs 35 Minuten vor dem Anpfiff die Hallentüren schließen musste. "Jetzt haben die Zuschauer eine bessere Sicht, und wir können bis zu 600 Fans am Bunnsackerweg unterbringen", betont er die Vorzüge des neuen Standorts.

 

Hinter den Kulissen wird beim HC Bremen derweil längst am neuen Team für die Saison 2013/14 gewerkelt. Immerhin sind acht Abgänge zu verkraften, darunter solche "Granaten" (O-Ton Ralf Fricke) wie die Dräger-Zwillinge, Erik Gülzow und Lucas Jachens. "Wir haben dann nicht mehr die Langen im Rückraum, sondern müssen das mit anderen Spielsystemen ausgleichen und mehr auf die Tube drücken", sagt Fricke.

 

Spieler aus der zweiten A- und B-Jugend sollen nachrücken. Außerdem hat der Bundesliga-Zweite der Nordstaffel zurzeit drei bis vier externe Kandidaten im Blick. "Wir hoffen in den kommenden drei Wochen auf ihre Entscheidungen", lässt der HC-Vorsitzende durchblicken. "Mit denen würden wir uns unter den ersten Sechs platzieren." Und wenn sie nicht kämen? "Dann müssten wir um diese Plätze schon kämpfen", gibt er zu verstehen. Die ersten sechs Ränge garantieren den Klassenerhalt. Zwölf bis 14 Spieler soll der neue Kader umfassen, wobei eher die Zahl zwölf angestrebt wird. Schließlich sollen auch noch jüngeren, hoffnungsvollen Talenten frühzeitig Akklimatisierungschancen in dieser höchsten Junioren-Spielklasse eingeräumt werden. Einer dieser Kandidaten wäre der B-Jugend-Rückraumspieler Simon Seebeck, der für den erweiterten DHB-Kader gesichtet wurde.

Zuletzt geändert am: 03.05.2013 um 15:53

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