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Negativserie setzt sich fort

Negativserie setzt sich fort

Veröffentlicht von HC Bremen am 09.05.2022
Aktuelles >> 1. Herren

Dezimierter HC Bremen unterliegt beim TuS Haren mit 24:28

 

Bremen. „Wir müssen diese Saison irgendwie vernünftig zu Ende bringen“, sagt Marten Franke. Und was beim ersten Hinhören geradezu selbstverständlich klingt, scheint schon eher so etwas wie eine Beschwörungsformel zu sein. Den Spielertrainer des Handball-Oberligisten HC Bremen plagen bereits seit längerem  extreme Personalprobleme, die sich mittlerweile in vier Niederlagen in Serie niederschlagen.

Das jüngste 24:28 (13:15) beim TuS Haren zeigt eindrucksvoll das ganze Dilemma auf, in dem Franke und der HC Bremen stecken. Gerade einmal drei fitte Spieler konnten aus dem Stammkader der ersten Mannschaft auflaufen. „Das ist natürlich wirklich deprimierend. Ein solches Ausmaß an Ausfällen habe ich noch nie erlebt. Aber das ist nun einmal so und wir können immer nur  von Spiel zu Spiel hoffen, dass sich die Situation verbessert“, sagte Franke.

Klar, die Hoffnung stirbt zuletzt, aber wie realistisch ist es wirklich, dass sich die Lage vor den nächsten drei Spielen innerhalb von acht Tagen deutlich verbessert? Max Laube ist nach seinem Bänderriss gerade wieder ins Training eingestiegen, wann Felix Fietze seine Schulterprobleme auskuriert hat, ist völlig offen und nur wenig Hoffnung hat Marten Franke, dass Gabriel Schupp nach seinem Muskelfaserriss schnell wieder dabei sein wird. Die größten Chancen bestehen dabei noch bei Leon Grieme, der nach seiner überstandenen Corona-Infektion aber noch Zeit braucht. um wieder voll angreifen zu können. Ebenso wird voraussichtlich Ragnar Diering zügig wieder einsatzfähig sein, der gegen Haren in der Anfangsphase mit einem Pferdekuss ausfiel.

Auch die Anleihen aus dem A-Jugend-Bundesliga-Kader sind zurzeit kein Allheilmittel. Vor allem dann nicht, wenn Abiturprüfungen laufen und für den Nachwuchs ab dem 21. Mai die Qualifikation zur Bundesliga anstehen. Individuell können Matthew Wollin und Co in der Männer-Oberliga durchaus bestehen, das Problem ist aber die fehlende Eingespieltheit im Team. Und die machte sich in Haren besonders bemerkbar. „Ich kann keinem auch nur irgendeinen Vorwurf machen, aber wir sind nun einmal keine eingespielte Truppe, und das geht auf Kosten der Effektivität“, sagte Franke.

Dabei startete sein Team gut und lag in der 16. Minute mit 10:7 vorn. Haren stellte sich aber immer besser auf die Angriffe der Bremer ein und übernahm über 11:10 (20.) und 18:15 (36.) die Initiative. Dabei machte sich beim HC die fehlende Abstimmung besonders in der Abwehr bemerkbar.

 

HC Bremen: Schröder; Wollin (7), Franke (5), Diering (1), Holst (1), Grieme, de Laater, Koppe (2), Honschopp (6/1), Horstmann (2). 

 

Quelle: WESER-KURIER

Zuletzt geändert am: 09.05.2022 um 06:33

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